Ausstellung Wohlbehütet - Wertgeschätzt. Winterthurer Kunst aus Winterthurer Privatbesitz

2017-03-17 - 2017-10-01
Zeit: Freitag bis Sonntag, 14 bis 17 Uhr / 1. Teil: 17. März bis 18. Juni / 2. Teil: 30. Juni bis 01. Oktober / Vernissagen: Donnerstag, 16. März und 29. Juni, 17 Uhr / Finissage: Sonntag, 01. Oktober, ab 14 Uhr

1. Teil:
Jean Affeltranger, Fritz Bernhard, Albert Bosshard, Hans U. Eduard Bühler, Oscar Ernst, Emil Frei, Jakob Herzog, Adolf Robert Holzmann, Alfred Kolb, Werner Meyer, Paul von Moos, Werner Jakob Müller, Mathis Piotrowski, Fritz Preisig, Hans Schoellhorn, Emma Elise Sulzer-Forrer, Robert Wehrlin, Gustav Weiss, Rudolf Zender

2. Teil:
Hans Affeltranger, Rainer Alfred Auer, Victor H. Bächer, Bruno Bischofberger, Geo Bretscher, Heinrich Bruppacher, Heidi Bucher, Peter del Fabro, Ernst Egli, Eugen Eichenberger, Heidi Etter, Walter Kerker, Robert Lienhard, Hanna Lutz-Sander, Silvio Mattioli, Krzysztof Pecinski, Hans Ulrich Saas, Henri Schmid, Manfred Schoch, Hans Ruedi Sieber, Rosa Studer-Koch, Beni E. Trachsler, Walter Wächter, Carl Wegmann - Zusätzlich (hors catalogue) zeigen wir Werke von Eugen Bänziger, Emil Häfelin, Hans Georg Kägi, Hans Ruedi Sieber und Willy Suter.

Die Ausstellung 'Wohlbehütet – Wertgeschätzt. Winterthurer Kunst aus Winterthurer Privatbesitz' würdigt die Rolle des privaten Kunstsammelns als Beitrag zur regionalen Kunstgeschichte. Sie vermittelt den Zugang zu Werken verstorbener Winterthurer Künstlerinnen und Künstler des 20. Jahrhunderts, die von Kunstliebhabern erworben wurden und sich noch heute in Privatbesitz befinden. In zwei Ausstellungsetappen werden exemplarische Werke von mehr als dreissig Kunstschaffenden gezeigt, deren Namen zum Teil – zu Unrecht – in Vergessenheit geraten sind.